Sächsische Zeitung vom 3.4. November 2012
Im Leitartikel mit dem Titel "Energiewende nicht zum Nulltarif" schreibt Ulrich Milde über die Folgen der Energiewende und des beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland. Durch den Wegfall der Atomenergie würde der durchschnittliche Haushalt mit monatlich 12 Euro zusätzlich durch die gestiegenen Energiekosten belastet. Besonders Ostdeutschland mit seinem niedrigen Einkommensniveau bekommt dies zu spüren.
Doch halt - werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen?
1. Was wird wirklich teurer?
2. Was hat das Einkommensniveau mit den Energiekosten zu tun?
3. Was sind die Mentalen Modelle, die das bisherige Handeln der Akteure unterstützen?